Dorfgeschichte Dudenhofen

Dorfgeschichte sichtbar und erlebbar machen

1155/1156 tritt Dudenhofen in das Licht der Geschichtsschreibung. Kaiser Barbarossa nimmt das Zisterzienserkloster Maulbronn unter seinen besonderen Schutz und bestätigt dessen Besitz, darunter Ländereien in Dudenhofen. Er bekräftigt damit die Schenkungsurkunde des Speyerer Bischofs Günther Graf von Henneberg, der einen Vorratshof mit 1200 Schafen an Dudenhofen übertrug. Funde wie ein Steilbeil aus der jüngeren Steinzeit, eine bronzezeitliche Gewandnadel, das Grab eines keltischen Kriegers aus der jüngeren Eisenzeit, Glas und andere Gefäße aus der Zeit der römischen Besiedlung, aber auch die Grabbeigabe des sog. Sturzbechers (oder Glockenbechers) einer vornehmen fränkischen Dame verraten jedoch, dass schon seit mehreren tausend Jahren Menschen diesen Flecken Erde als lebenswert erachtet haben.

Der Verein für Heimatgeschichte und –Kultur Dudenhofen e.V. setzt sich zum Ziel, die Geschichte des Ortes für alle erlebbar zu machen und das Wissen über längst vergangene Zeiten auch für künftige Generationen zu bewahren. Die vom Verein im Jahre 2021 im Ort installierten und auf unserer Homepage nachfolgend dargestellten Hinweis- und Informationstafeln,  geben Auskunft zu baulichen Zeugnissen und Einblicke in das religiöse, gesellschaftliche, gesellige und wirtschaftliche Leben der Dorfbewohner in früherer Zeit. Eine Erweiterung des derzeitigen Bestandes ist geplant“

Realisiert mit freundlicher Unterstützung der Ortsgemeinde Dudenhofen und der Bürgerstiftung Dudenhofen.

Inhaltliche/textliche Gestaltung:     
Steffi Ofer
Technische Umsetzung:   
Peter Eberhart, Johann Sammet   
Digitale Realisierung und Repro:    
Clemens Keller und VG-Verwaltung